Gestresste Menschen. Links und rechts. Wo ich auch hinsehe. Eine Frau beißt in ihr Sandwich. Ein Mann greift hektisch nach seinem Regenschirm. Die Bahn hält an. Eine Kindergartengruppe steigt ein. Lebensfroh und redselig. Ich fange an zu lächeln. Ein Erzieher bemerkt mich und mein Lächeln. Und er strahlt zurück.

Seine Hand liegt auf ihrer Hand. Ihr Kopf auf seiner Schulter und sein Kopf auf ihrem Kopf. Beide haben die Augen zu. Sie wirken müde, aber zufrieden. Und so bleiben sie sitzen, bis sie aussteigen müssen. Ein kleiner intimer Moment und doch so alltäglich und greifbar.

Deine Augen sind geschlossen, du schläfst. Ich streiche mit meiner Hand über deine Wange. Langsam formt sich ein Lächeln auf deinen Lippen und ich gebe dir einen letzten Kuss bevor ich mich schlafen lege.

Die kleine enge Gasse und die grünen Pflanzen, die sich an den Seiten einen Weg bahnen und nur so dazu einladen einen kleinen Augenblick zu verweilen. Und auch die andere Gasse mit der roséfarbenen Wand inmitten der kleinen großen Stadt, die sich von der Hauptstraße abzweigt und so gut wie menschenleer ist. Geschlossene Fensterläden und weiße Wäsche, die an bunten Wäscheklammern und über Leinen gehängt wild im Wind flattert.

Nehmt ihr die kleinen Dinge im Leben auch bewusst wahr oder überseht ihr sie auch manchmal im Alltagsstress? Was sind denn eure kleinen Alltagsmomente? Die euern Tag bereichern, die euch am Ende des Tages noch im Kopf geblieben sind und euch ein Lächeln auf die Lippen zaubern?

OUTFIT DETAILS
Kleid: H&M
Hut: ASOS
Schuhe: Galeries Lafayette
Tasche: Geschenk
Armband: Geschenk

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