Der Oktober ist vergangen und Jack O’ Lantern klopfte auch an unsere Tür. Doch wer sich vor der leuchtenden Grimasse im Kürbis fürchtet, sollte sich das folgende Vorgehen durchlesen. In diesem Rezept wird aus der Gruselgestalt eine delikate Halloween Kürbissuppe und aus Angst und Furcht purer Genuss.

Was ihr Braucht um Jack zu verwandeln:

  • einen Butternut Kürbis
  • einen Hokkaido Kürbis
  • eine Orange
  • eine Zwiebel
  • einen Bund frische Petersilie
  • zwei Kartoffeln
  • 200g Crème-Fraiche
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Cayennepfeffer zum Abschmecken
  • etwas Kürbiskernöl zum garnieren und verfeinern

So funktioniert der Zauber • Es entsteht eine Halloween Kürbissuppe

Zuerst schneidet ihr den Kürbis in Viertel und entfernt mit einem Löffel die Kerne. Danach werden die Kürbisse in 5cm große Stücke geschnitten. Als nächstes wird die Zwiebel geschält, geschnitten und angedünstet. Ihr müsst bei der Zwiebel nicht so fein schneiden wie sonst, da die Suppe eh noch püriert wird. In der Zeit könnt Ihr die Kartoffeln schälen und grob schneiden. Sobald die Zwiebeln glasig sind, könnt ihr die Kürbisse und Kartoffeln dazu geben und mit Wasser aufgießen bis alles bedeckt ist. Anschließend die Petersilie waschen und zugeben. Schneiden müsst Ihr diese nicht, das übernimmt am Schluss der Pürierstab. Als letztes müsst Ihr die Orange schälen und könnt diese einfach ganz zu der Suppe geben.

Schlussendlich kann der Hexenkessel erst einmal brodeln. Nach ca. 15 Minuten sollte der Kürbis durch sein. Ihr testet das am besten in dem ihr mit einem scharfen Messer in einen Kürbis stecht. Wenn dieser wieder gut vom Messer abrutscht, ist er durch. Bleibt das Messer im Kürbis stecken, gebt ihm noch etwas Zeit im Topf. Habt Ihr euch entschieden, dass der Kürbis fertig ist könnt Ihr die Kürbissuppe mit dem Pürierstab pürieren.

Optional könnt Ihr zum Schluss noch etwas Crème Fraîche (ca. 200g) zu der Kürbissuppe zugeben. Dadurch wird die Suppe schön cremig und erhält eine glatte einheitliche Konsistenz.

Ich habe mir dazu noch kleine frische Sauerteigbrötchen gebacken und kleine Croûtons aus altem Baguette angebraten. Ich wünsche euch einen guten Appetit.

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